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TMS

Team Management System (TMS)

 
Sehen Sie hier das Profil von Dirk Linn

Das Team Management System (TMS) ist ein neuer Ansatz der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung. Das TMS wurde von den Management-Experten und international bekannten Unternehmensberatern Charles Margerison and Dick McCann erarbeitet. Sie führten fünfzehn Jahre lang breitangelegte empirische Untersuchungen zu erfolgreichen und erfolglosen Teams durch, um Erfolgs- und Misserfolgskriterien zu entdecken.

Das Ergebnis: Know-how, Strategien und Instrumente für effektive Teamarbeit auf allen Ebenen. Hewlett-Packard, Siemens, Degussa. Mannesmann, UBS, Rotes Kreuz, Hoffmann-LaRoche, BP Exploration, Andersen Consulting, Kodak: große Unternehmen und viele mittlere und kleine Organisationen wenden TMS weltweit an. Vom Projektteam zum TOP-Management-Team. Für exzellentes Selbst- und Team Management.

 

     
Persönliches Potenzial
Ausgewogene Teams
Effektive Teamarbeit
Die Arbeitspräferenzen
Das Team Management Profil
Die zehn Qualitätsmerkmale
TMS als dynamisches Modell
Mehr Wahlmöglichkeiten
Wofür setzen Sie Team Management Profile ein?

Die Arbeitspräferenzen

Mitarbeiter werden in der Regel nach ihrer Ausbildung, ihren Skills, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten eingestellt und bewertet. Kompetenz ist das zentrale Kriterium. Wer seine Arbeitspräferenzen herausfindet und nutzt, schöpft aus der Queue: hohe Motivation entsteht. Arbeitspräferenzen nutzen heißt: bei der Arbeit den eigenen Neigungen nachgehen, in bevorzugten Tätigkeitsbereichen arbeiten - das tun, was man gerne tut. Zu den eigenen Präferenzbereichen fühlt sich jeder hingezogen. Diese Dynamik will das TMS nutzen, um mehr Effektivität and Arbeitszufriedenheit zu erzielen. In Interviews und Feldforschungen ermittelten Margerison-McCann die Arbeitspräferenzen von mehreren tausend erfolgreichen Führungskräften mit Personalverantwortung und Teammitgliedern. TMS entstand nicht am grünen Tisch. Es entstand aus der Praxis für die Praxis der Arbeitswelt.

Aus den vielen tausend Antworten leiteten Margerison-McCann vier Präferenzbereiche und acht Teamrollen ab. Wenn ein Teamleiter weiß, wie die Teamrollen in seinem Team verteilt sind, kann er die Mitarbeiter nicht nur nach ihrer Kompetenz, sondern auch nach ihrer Präferenz einsetzen. Damit schafft er einen Motivationsschub für jeden. Wenn es gelingt. alle Kräfte auf das Ziel hin zu bündeln ist der Weg frei für ein starkes Team.

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Das Team Management Profil

Mit dem von Margerison-McCann entwickelten Team Management Profil steht ein 14-seitiges persönliches Feedback zu den eigenen Arbeitspräferenzen zur Verfügung. Es wird von einem intelligenten Computerprogramm geschrieben. Dieses wertet die Antworten aus einem Fragebogen mit 60 Management Fragen aus, der zum eigenen Verhalten im Arbeitsbereich beantwortet wird. Hierfür sind etwa 15 - 20 Minuten nötig. Der Fragebogen ist das Ergebnis umfangreicher psychometrischer Forschung zur Validität, Reliabilität und Brauchbarkeit, deren Kriterien er erfüllt, TMS unterhalt ein eigenes Forschungsinstitut und verfügt über eine Datenbasis von 75.000 Führungskräften.

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Die zehn Qualitätsmerkmale

Die Arbeitswelt im Blick

Die Team Management Profile beziehen sich in erster Linie auf das Verhalten im Arbeitsbereich und nicht auf die Gesamtpersönlichkeit. Das bevorzugte Verhalten in beiden Bereichen kann verschieden sein.

Leistungsfähigkeit verbessern

Team Management Profile unterstützen Führungskräfte und Teammitglieder darin, ihre Leistung zu verbessern und ihre Stärken intensiver wahrzunehmen und zu betonen.

Stärkenorientierung von Anfang an

Mit dem Profilfeedback unterstützen TMS-Trainer und Berater die Teammitglieder dabei, ihre vorhandenen Stärken zu sehen, zu verstehen und zu erkennen, wie jeder Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag zum Teamerfolg leistet. Stärken werden beschrieben, anderen im Team mitgeteilt, bewusst genutzt und zusammengeführt. Das ist modernes Team Management.

Förderung des gegenseitigen Verständnisses

Jeder wird sich seiner Präferenzen als Stärken bewusst - und weiß um die Stärken der anderen im Team. Wie ergänzen sich die verschiedenen Stärken sinnvoll? Wenn die Teammitglieder ihre Team Management Profile nebeneinander legen, erkennen sie das Ergänzungspotenzial und können es nutzen. Das bewirkt, dass sie sich in ihrer Verschiedenheit wertschätzen können. Sie beginnen, arbeitsbezogene Absprachen zu treffen, neben ihren Kompetenzen auch ihre Arbeitspräferenzen in ihrer Aufgabenpalette in Einklang zu bringen.

In der Sprache der Führungskräfte

Die Profile sprechen die Sprache von Führungskräften. Das erhöht den Nutzen für Selbstmanagement und Team Management. Team Management Profile finden daher eine hohe und schnelle Akzeptanz.

Ausführliches und individuelles Feedback

Team Management Profile sind ausgefeilt und ausführlich. Die „Trefferquote” liegt in der Regel bei 80 - 90%. Das Team Management Profil wird auf der Grundlage der sehr individuellen Kombination von Arbeitspräferenzen erstellt, die Mitarbeitern häufig nicht bewusst ist. Da auch verschieden starke Ausprägungen der Arbeitspräferenzen in die Auswertung einbezogen werden, können 208 verschiedene Profilvarianten erstellt werden.

Differenziertes Feedback zu zentralen Leistungsbereichen

Differenziertes Feedback wird gegeben zu ausgewählten zentralen Themen, die für die eigene Leistung und Arbeitszufriedenheit wichtig sind: Führungsstil, Art der Entscheidungsfindung, zwischenmenschliche Fähigkeiten, bevorzugte Strategien der Teambildung und der Selbsteinschätzung. Sie finden in ihrem Team Management Profil beschreibende und entwicklungsfördernde Informationen.

Individuelle und Team-Beratung

Akkreditierte TMS-Trainer und Berater, wie p-manent consulting,  bieten Team Management Profile im Rahmen einer Beratungsleistung oder eines Trainings an. So können Fragen gestellt, berufliche Entwicklungspotentiale ausgelotet, Starken im Team richtig eingesetzt werden. Führungskräfte und Projektleiter erfahren, wie sie Teams leistungsfähig zusammensetzen und entwickeln, im Teamtraining ihre Gruppe zur Teamfähigkeit führen. Mit einem qualifizierten Instrument und mit TMS-Beraterkompetenz.

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TMS als dynamisches Modell

Obwohl die Teamrollen relativ stabil sind, können sich dennoch im Laufe der Zeit Veränderungen der Arbeitspräferenzen und damit der Teamrollen ergeben. Margerison-McCann beschreiben diese dynamische Entwicklung als “career journey”. Diese entsteht zum Beispiel durch neue Zielsetzungen, durch bewältigte Herausforderungen und allgemein durch die berufliche Entwicklung. Es handelt sich bei TMS somit um kein festlegendes statisches Gerüst, sondern um ein dynamisches Modell, das mög1iche Veränderungen der Präferenzen im Lauf der beruflichen Entwicklung präzise erkennt und seismographisch zurückmeldet. Viele Führungskräfte nutzen diese wichtigen Informationen für ihre persönliche Laufbahnplanung und lassen ihr Profil alle zwei Jahre erstellen.

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Mehr Wahlmöglichkeiten

“Wenn wir anderen Wissen und Verständnis dafür vermitteln, wer sie sind , geben wir ihnen die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen. In einem Team, in dem jeder einzelne viel von dem tut, was er gerne tut, erhöhen sich die Energie, die Begeisterung, das Engagement und die Motivation um ein Vielfaches - und dann schaffen Sie ein Hochleistungsteam“ (Charles Margerison und Dick McCann).

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Wofür setzen Sie Team Management Profile ein?

Als Trainer Berater Coach Personalentwickler oder Führungskraft vom Meister bis zum Top Manager - können Sie das Team Management Profil verwenden, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Teams den Schlüssel zu ihrer eigenen Entwicklung in die Hand zu geben. Indem Sie ihr Verständnis für sich selbst und das Arbeitsumfeld vertiefen und ihnen eine einfache Sprache für die Kommunikation anbieten, helfen Sie Menschen, Teams, Abteilungen. Bereichen, Organisationen und Unternehmen beim Erreichen der folgenden Ziele:

1. Verbesserung der persönlichen Effizienz durch Selbstkenntnis

 Bevorzugte Rollen auf dem Team Management Rad ermitteln und verstehen

 Bereiche für die eigene Weiterbildung abstecken

 Die berufliche Laufbahn vor dem Hintergrund persönlicher Präferenzen verstehen und gestalten

2. Verstehen individueller Präferenzen und Stärken im Team

 Ausgewogenheit oder Unausgewogenheit in Teams erkennen und verbessern

 Erkennen bevorzugter Arbeits- und Kommunikationsstile der Teammitglieder

 Konflikte und Missverständnisse früh erkennen und befriedigend lösen

 Erkennen, wie der eigene Arbeitsstil dem Team nutzen kann

 Verstehen, wie der eigene Stil den Bedürfnissen der anderen Mitglieder angepasst und die Teamarbeit erleichtert werden kann

3. Entwickeln von Führungsqualitäten

 Verständnis, wie die eigene Rolle den Führungs- and Kommunikationsstil beeinflusst

 Ermächtigung und Arbeitsverteilung im Einklang mit den Arbeitspräferenzen und Kompetenzen

 Verbesserung der Sozialkompetenz im Team

 Funktionierende Schnittstellen zu anderen Teams, Abteilungen und zum Kunden

4. Effektive Teamarbeit

 Auswahl and Entwicklung von Teammitgliedern, um ein ausgewogenes Team zu schaffen

 Stärken der Mitverantwortung

 Arbeitsmethodik für Teambesprechungen

 Arbeitsmethodik speziell für Projektteams

 Verständnis und Achtung

 Kommunikation und Problemlösung

 Zeit- and Kosteneinsparung durch kürzere Teamsitzungen

5. Höheres Leistungsniveau für die gesamte Organisation

 Unternehmenserfolg durch effektivere Teamarbeit

 Schnellere Entwicklung und Umsetzung von Innovationen

 Kosteneinsparung durch weniger Reibungsverluste und geringere Fluktuation

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© Hartmut Wagner, TMS-Zentrum in Lüdenscheid

p-manent consulting bietet Ihnen über akkreditierte Trainer das Team Management System an. Lesen Sie hierzu auch den Sonderdruck von "managerSeminare" vom Januar/Februar 2001 (Heft 46).

Mehr Infos über das TMS-Zentrum in Lüdenscheid

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